[Unzap] Stromverbrauch Unzap "Profi"

Sven Lakemeier sven at ethernetkiller.com
Sun Apr 6 03:00:16 CEST 2008


Tag.

Meine Untersuchungen und Überlegungen sind etwas weiter fortgeschritten, 
auch hier freue ich mich wieder über Anmerkungen und Meinungen.

Mich treiben immer noch die Platzgründe um, daher möchte ich ungern für 
die Stromversorgung mehr Volumen als so ein üblicher 9V-Block verbrauchen.
9V-Batterien sind den Anforderungen des Unzap nur im ganz frischen 
Zustand einigermaßen gewachsen. Beim Senden bricht die Spannung sehr 
stark ein durch den hohen Stromverbrauch. Sobald die Batterie nicht mehr 
ganz voll ist - und daher die Spannung abfällt - fällt die Spannung beim 
Senden so tief, dass der Mikrocontroller nach wenigen Sekunden neu 
startet. 

Meine neuen NiMH-Akkus (200 mAh) laden grade, daher kann ich da noch 
keine Aussage zu treffen. Die Erfahrungen damit reiche ich in einer 
weiteren Mail nach.

Wie ist der Arbeitsbereich der Schaltung? Ab wieviel Volt läuft das 
ganze stabil, und ab wieviel Volt geht was kaputt?

Folgende Idee kam in einem Gespräch mit elektronisch bewanderteren als 
mir auf: Was spricht gegen die Nutzung eines Handyakkus in Verbindung 
mit einem Step-Up-Wandler?
Handyakkus gibt es in ähnlicher Größe wie die Platine (also optimal für 
Sandwichbauweise) mit gerne 2 Ah und mehr bei 3,7 Volt. Große Ströme 
sollten die Akkus auch aushalten, so ein Handy sendet ja auch mal mit 2 
Watt Abstrahlungsleistung im schlechtesten Fall.
Wäre das eine Idee für die nächste Hardwarerevision?

Gruß, Sven


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